
Ab 6 Monaten · 4 Stäbchen · 25 Min.
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Gare den Fisch vollständig durch, niemals roh oder nur angebraten. Wähle einen Fisch mit niedrigem Quecksilbergehalt und entferne jede Gräte, indem du mit den Fingern durch das Fleisch fährst. Zerteile ihn in kleine Flocken und zerdrücke ihn glatt, oder rühre die Flocken unter ein Püree. Biete ihn einzeln an und warte ein paar Tage, bevor du ein weiteres neues allergenes Lebensmittel hinzufügst.
Erbsengroße Flocken, von Hand auf Gräten geprüft, oder glattes Püree.
Gräten sind das Hauptrisiko bei Fisch. Fahre jedes Mal mit den Fingern durch das gegarte Fleisch und entferne vor dem Servieren jede Gräte, auch bei Filets, die als grätenfrei verkauft werden.
Dämpfe, röste oder koche Brokkoli, bis eine Gabel mühelos hindurchgleitet, und reiche ihn warm. Ein ganzes weiches Röschen bietet einen praktischen Stiel zum Festhalten, während der buschige Kopf sich leicht mit dem Zahnfleisch zerdrücken lässt. Die Röschen sollten gabelweich sein, nicht knackig. Du kannst gekochten Brokkoli auch zerdrücken oder pürieren.
Ganzes weiches Röschen mit Stiel zum Festhalten, oder zerdrückt/püriert.
Koche Karotten, bis sie sehr weich sind, sodass eine Gabel ohne Widerstand hindurchgleitet. Dämpfe, koche oder röste sie und reiche sie dann als glattes Püree oder zerdrückt. Zum Selbstessen biete weich gekochte fingerlange Stäbchen an. Rohe Karotte eignet sich nur fein gerieben. Kein zugesetztes Salz.
Weich gekochte fingerlange Stäbchen (etwa daumenbreit) zum Greifen oder glattes Püree/Mus. Rohe Karotte nur fein gerieben. Mach bei jedem Stück den Drucktest: es sollte sich leicht zwischen zwei Fingern zerdrücken lassen.
Rohe Karotte gehört zu den größten Erstickungsrisiken für kleine Kinder: sie ist hart, fest und bricht in runde, atemwegsgroße Stücke. Koche sie immer so weich, dass sie sich zwischen zwei Fingern zerdrücken lässt, oder reibe sie fein. Vermeide rohe Karottentaler, -scheiben, -stäbchen und -stücke bis etwa zum 4. Lebensjahr, wenn das Kauen sicher ist.
Kartoffeln werden immer gegart, nie roh gegessen. Koche, dämpfe, backe oder röste sie, bis sie sehr weich sind, und zerdrücke sie dann zu einem glatten Brei oder biete eine fingerlange, weich gekochte Spalte an. Etwas Muttermilch, Säuglingsmilch oder Wasser lockert einen festen Brei. Ohne Salz.
Glatter Brei oder eine weiche, fingerlange Spalte.
Koche die Kartoffel, bis sie weich ist; roh oder zu wenig gegart ist sie hart. Ein sehr klebriger, zäher Brei kann am Mund haften, lockere ihn deshalb oder serviere eine lockerere Textur. Halte die Stücke klein und beobachte dein Baby beim Essen.
Koche das Ei hart, bis Eiweiß und Eigelb fest sind, und zerdrücke es zu einem glatten Brei, oder biete fest gestocktes Rührei oder ein weiches Omelett an. Eine kleine Menge, etwa ein Drittel des Eis, reicht für den ersten Versuch.
Reiche es als glatten Brei, in weichen Rührei-Flöckchen oder in fein geschnittenen Omelett-Streifen.
Koche Haferflocken mit viel Flüssigkeit zu einem glatten, dicken Haferbrei. Verwende Muttermilch, Säuglingsmilch oder Wasser und verdünne ihn bei Bedarf, damit er leicht zu schlucken ist. Auch mit Eisen angereicherter Haferbrei für Babys eignet sich gut.
Glatter, dicker Haferbrei zum Löffeln.
Stäbchen aus zerpflücktem Fisch und zerdrücktem Gemüse, paniert und von allen Seiten gebräunt.

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Mit Lumi in der App chattenAllgemeine informative Inhalte, keine medizinische Beratung. Sprich bei der Einführung neuer Lebensmittel immer mit deinem Kinderarzt, besonders wenn dein Baby gesundheitliche Probleme oder familiäre Allergien hat.
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