
Ab 7 Monaten · 3 Lebensmittel
Koche das Ei hart, bis Eiweiß und Eigelb fest sind, und zerdrücke es zu einem glatten Brei, oder biete fest gestocktes Rührei oder ein weiches Omelett an. Eine kleine Menge, etwa ein Drittel des Eis, reicht für den ersten Versuch.
Reiche es als glatten Brei, in weichen Rührei-Flöckchen oder in fein geschnittenen Omelett-Streifen.
Toaste das Brot leicht an, damit es zusammenhält, und schneide es dann in fingerbreite Streifen, die dein Baby greifen kann. Durch das Toasten wird es fest, statt im Mund klebrig zu werden. Die meisten Brote enthalten Weizen, biete es daher einzeln an und achte auf Reaktionen. Wähle nach Möglichkeit salzärmeres Brot.
Fingerbreite Streifen von leicht getoastetem Brot. Vermeide weiches, ungetoastetes Brot, das sich zu einem klebrigen Klumpen ballen kann.
Weiches, frisches Brot kann sich zu einem klebrigen Klumpen zusammenpressen, der schwer zu lösen ist, und harte Krusten können in festen Stücken abbrechen. Toaste es leicht an, schneide es in Streifen oder kleine Stücke, gib einen dünnen feuchten Aufstrich dazu und beaufsichtige das Essen immer.
Wähle eine reife, weiche Tomate. Ziehe die Haut ab (sie kann sich zusammenballen und schwer zu kauen sein), entferne das Kerngehäuse und zerdrücke das Fruchtfleisch oder rühre es unter ein Püree. Wenn du ein Stück zum Halten gibst, reiche einen weichen, fingerlangen Streifen vom geschälten Fruchtfleisch. Cherrytomaten haben eine runde Risikoform, schneide sie deshalb immer der Länge nach in kleine Viertel und gib sie nie ganz oder halbiert.
Geschält, zerdrückt oder ein weicher, fingerlanger Streifen; Cherrytomaten der Länge nach vierteln.
Cherrytomaten haben eine klassische Risikoform: ganz oder halbiert können sie einen kleinen Atemweg blockieren. Schneide sie immer der Länge nach in kleine Stücke und mache das bis etwa zum 4. Lebensjahr. Schäle größere Tomaten und entferne die Kerne, da sich die Haut beim Kauen zusammenballen kann.
Das Ei mit der Tomate garen und auf dem Brot anrichten.
Allgemeine informative Inhalte, keine medizinische Beratung. Sprich bei der Einführung neuer Lebensmittel immer mit deinem Kinderarzt, besonders wenn dein Baby gesundheitliche Probleme oder familiäre Allergien hat.
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