Normalerweise ab etwa 6 Monaten
Koche den Reis sehr weich und serviere ihn ohne zugesetztes Salz. Reis kann kleine Mengen Arsen enthalten, biete daher eine Vielfalt an Getreide an statt täglich Reis, und verwende Reisdrinks vor dem Alter von 5 Jahren nicht anstelle von Muttermilch, Säuglingsmilch oder Kuhmilch.
Koche den Reis weich und klebrig und lass ihn auf eine warme Temperatur abkühlen. Reiche ihn als dicken Brei an oder mische ihn unter ein Gemüse-, Fleisch- oder Obstpüree. Klebriger oder Kurzkornreis, der zusammenhält, ist für ein Baby leichter zu handhaben als lose, trockene Körner.
Reiche ihn als dicken, klebrigen Brei oder unter ein Püree gemischt an. Kein Schneiden nötig.
Biete weichen, klebrigen Reis lose an, damit dein Baby ihn aufnehmen kann, oder forme gekochten Reis zu kleinen weichen Bällchen oder Talern, pur oder mit zerdrücktem Gemüse, Ei oder Hülsenfrüchten gebunden, damit er leichter zu greifen ist.
Lose klebrige Körner oder zu kleinen weichen Bällchen oder Talern geformt.
Reiche Reis als Teil der Familienmahlzeiten an, unter weiches Gemüse, Hülsenfrüchte, Fleisch oder Soße gemischt. Dein Kleinkind kann ihn mit dem Löffel oder den Händen essen. Wechsle weiterhin andere Getreidesorten ab und halte den Salzgehalt niedrig.
Lose weiche Körner, unter andere weiche Lebensmittel gemischt. Kein Schneiden nötig.
Die meisten Babys können Reis ab etwa 6 Monaten probieren, sobald sie Anzeichen von Bereitschaft zeigen. Sieh dir oben die Zubereitung und die Stückgröße an, bevor du beginnst.
Reis gilt als Lebensmittel mit geringer Verschluckungsgefahr, wenn es in altersgerechter Größe und Konsistenz serviert wird. Halte dich an die oben beschriebenen Schnittgrößen und bleib beim Essen immer in der Nähe.
Reis gehört nicht zu den wichtigsten Lebensmittelallergenen. Jedes neue Lebensmittel kann trotzdem eine Reaktion auslösen — beobachte dein Baby bei den ersten Malen.
Allgemeine informative Inhalte, keine medizinische Beratung. Sprich bei der Einführung neuer Lebensmittel immer mit deinem Kinderarzt, besonders wenn dein Baby gesundheitliche Probleme oder familiäre Allergien hat.
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