Normalerweise ab etwa 6 Monaten
Roher Apfel ist fest und eine der häufigsten Erstickungsursachen bei kleinen Kindern. Bis gabelweich kochen oder fein reiben; rohe Stücke, Scheiben und Stifte bis etwa zum vierten Lebensjahr vermeiden.
Apfel sehr weich kochen, dann zerdrücken oder glatt pürieren oder eine weich gekochte, fingerlange Spalte anbieten. Roher Apfel ist hart und ein hohes Erstickungsrisiko, daher immer weich kochen oder fein reiben; niemals rohe Stücke, Scheiben oder Stifte geben.
Glattes Püree, weicher Brei oder eine weich gekochte, fingerlange Spalte.
Weich gekochten Apfel in kleinen mundgerechten Stücken anbieten oder rohen Apfel fein reiben. Rohen Apfel nur als feine Raspel; ganzer oder stückiger roher Apfel bleibt tabu.
Kleine weich gekochte Stücke (etwa 1 cm) oder roh fein gerieben.
Weich gekochter Apfel in kleinen Stücken oder fein geriebener roher Apfel eignet sich gut. Roher Apfel kann noch nicht mit Backenzähnen zerkaut werden, daher gerieben oder gekocht lassen, nicht in harten Stücken.
Kleine weich gekochte Stücke oder roh fein gerieben.
Roher Apfel wird mit reiferem Kauen leichter, doch ganze rohe Stücke und runde Stücke gehören bis etwa zum vierten Lebensjahr zu den häufigsten Erstickungsursachen. Rohen Apfel dünn geschnitten oder gerieben lassen und beaufsichtigen.
Dünne rohe Scheiben oder gerieben; ganze Stücke bis etwa zum vierten Lebensjahr vermeiden.
Die meisten Babys können Apfel ab etwa 6 Monaten probieren, sobald sie Anzeichen von Bereitschaft zeigen. Sieh dir oben die Zubereitung und die Stückgröße an, bevor du beginnst.
Apfel ist für Babys ein Lebensmittel mit hoher Verschluckungsgefahr. Bereite es genau so zu wie im Leitfaden oben beschrieben und bleib beim Essen immer in der Nähe.
Apfel gehört nicht zu den wichtigsten Lebensmittelallergenen. Jedes neue Lebensmittel kann trotzdem eine Reaktion auslösen — beobachte dein Baby bei den ersten Malen.
Allgemeine informative Inhalte, keine medizinische Beratung. Sprich bei der Einführung neuer Lebensmittel immer mit deinem Kinderarzt, besonders wenn dein Baby gesundheitliche Probleme oder familiäre Allergien hat.
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