Wie du Ei bei deinem Baby einführst
Etwa ab 6 Monaten. Eine frühe Einführung (4–6 Monate) kann laut Koplin 2010 und Folgestudien helfen, eine Eiallergie zu verhindern.
Vollständig gegartes Ei — Rührei, hartgekocht und zerdrückt oder in Pfannkuchen bzw. Muffins eingebacken. Beginne mit einer erbsengroßen Menge. Verzichte auf rohes oder flüssiges Ei (Salmonellen).
Nesselsucht, Erbrechen, Durchfall, pfeifendes Atmen. Ei ist die zweithäufigste Nahrungsmittelallergie bei Säuglingen; Reaktionen treten meist innerhalb von 2 Stunden auf.
Leicht: absetzen und Kinderärztin anrufen. Mittelschwer oder schwer (Schwellungen, Atemprobleme, wiederholtes Erbrechen): Notruf wählen.
2–3 Mal pro Woche anbieten, sobald es vertragen wird, um die Toleranz zu erhalten.
Allgemeine informative Inhalte, keine medizinische Beratung. Sprich mit deinem Kinderarzt, bevor du Allergene einführst, besonders wenn dein Baby Neurodermitis, eine bekannte Lebensmittelallergie oder eine familiäre Vorgeschichte schwerer allergischer Reaktionen hat.
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