Normalerweise ab etwa 6 Monaten
Der Stiel ist viel zäher als der Hut — entferne ihn oder hacke ihn sehr fein. Reiche Pilze pur, ohne zugesetztes Salz.
Roher oder nicht durchgegarter Pilz bleibt fest und gummiartig und kann für ein Baby schwer zu zerkleinern sein — ein Erstickungsrisiko. Gare den Shiitake immer, bis er ganz weich ist, entferne den harten Stiel und schneide den Hut klein.
Gare den Shiitake, bis er ganz weich ist: brate, dämpfe oder köchle ihn, bis er seinen gummiartigen Biss verliert. Entferne den harten Stiel und verwende nur den zarten Hut. Hacke den gegarten Hut fein oder püriere ihn glatt und rühre ihn unter anderes Gemüse oder Getreide.
Gegarter Hut fein gehackt oder glatt püriert. Keine rohen oder gummiartigen Stücke.
Gare den Shiitake weiter, bis er sehr weich und ohne Stiel ist. Wenn sich der Pinzettengriff entwickelt, biete kleine weiche Stücke des gegarten Hutes an, die sich leicht zerdrücken lassen, oder hacke ihn weiterhin fein und mische ihn unter Pürees, Rührei oder weiches Getreide.
Kleine weiche Stücke des gegarten Hutes oder fein gehackt und untergemischt.
Weich gegarter Shiitake kann zu Familienmahlzeiten dazukommen: Pfannengerichte, Suppen, Reis- und Nudelgerichte. Gare ihn immer, bis er zart ist (nie roh oder zäh), und schneide den Hut in kleine mundgerechte Stücke; hacke oder entferne den Stiel, der zäh bleibt.
Mundgerechte Stücke des weich gegarten Hutes. Stiel fein gehackt oder entfernt.
Die meisten Babys können Shiitake-Pilze ab etwa 6 Monaten probieren, sobald sie Anzeichen von Bereitschaft zeigen. Sieh dir oben die Zubereitung und die Stückgröße an, bevor du beginnst.
Shiitake-Pilze birgt für Babys eine mittlere Verschluckungsgefahr. Halte dich an die oben beschriebenen altersgerechten Schnittgrößen und Konsistenzen und bleib beim Essen immer in der Nähe.
Shiitake-Pilze gehört nicht zu den wichtigsten Lebensmittelallergenen. Jedes neue Lebensmittel kann trotzdem eine Reaktion auslösen — beobachte dein Baby bei den ersten Malen.
Allgemeine informative Inhalte, keine medizinische Beratung. Sprich bei der Einführung neuer Lebensmittel immer mit deinem Kinderarzt, besonders wenn dein Baby gesundheitliche Probleme oder familiäre Allergien hat.
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