Normalerweise ab etwa 6 Monaten
Die meisten Ketchups sind reich an zugesetztem Salz und Zucker, daher bietet man sie in kleinen Mengen und nicht als regelmäßigen Teil der Mahlzeiten an. Eine salzarme Sorte ohne zugesetzten Zucker zu wählen oder eine einfache Tomatensauce selbst zu machen, hält beides niedrig.
Ketchup ist eher ein Würzmittel als ein eigenständiges Lebensmittel, und die meisten Sorten sind reich an zugesetztem Salz und Zucker. In diesem Alter lässt man das Essen meist ungewürzt, damit ein Baby seinen natürlichen Geschmack kennenlernt. Wird etwas verwendet, ist der sanfte Weg der kleinste Tupfer einer salzarmen Sorte ohne zugesetzten Zucker, in ein Gericht gerührt.
Eine winzige Menge unter das Essen gerührt, keine Lache zum Eintunken. Es gibt kein Stück zum Schneiden.
Ketchup bleibt ein Geschmack für hin und wieder, sparsam wegen Salz und Zucker. Eine salzarme Sorte ohne zugesetzten Zucker, leicht unter eine Mahlzeit gemischt, ist am einfachsten, falls überhaupt angeboten.
Eine kleine Menge unter die Mahlzeit gemischt. Kein Stück zum Schneiden.
Ketchup kann als gelegentlicher Geschmack auf dem Teller eines Kleinkinds vorkommen, weiterhin maßvoll wegen des zugesetzten Salzes und Zuckers. Salzarme Sorten ohne zugesetzten Zucker oder eine schnelle selbstgemachte Tomatensauce geben dieselbe Idee mit deutlich weniger von beidem.
Eine kleine Portion daneben oder unter das Essen gemischt. Kein Stück zum Schneiden.
Die meisten Babys können Ketchup ab etwa 6 Monaten probieren, sobald sie Anzeichen von Bereitschaft zeigen. Sieh dir oben die Zubereitung und die Stückgröße an, bevor du beginnst.
Ketchup gilt als Lebensmittel mit geringer Verschluckungsgefahr, wenn es in altersgerechter Größe und Konsistenz serviert wird. Halte dich an die oben beschriebenen Schnittgrößen und bleib beim Essen immer in der Nähe.
Ketchup gehört nicht zu den wichtigsten Lebensmittelallergenen. Jedes neue Lebensmittel kann trotzdem eine Reaktion auslösen — beobachte dein Baby bei den ersten Malen.
Allgemeine informative Inhalte, keine medizinische Beratung. Sprich bei der Einführung neuer Lebensmittel immer mit deinem Kinderarzt, besonders wenn dein Baby gesundheitliche Probleme oder familiäre Allergien hat.
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