Normalerweise ab etwa 6 Monaten
Speck ist gepökeltes, verarbeitetes Fleisch mit sehr viel Salz. Die Empfehlung lautet, zugesetztes Salz für Babys sehr gering zu halten, daher gibst du Speck am besten nur gelegentlich und in winzigen Mengen, nicht als regelmäßiges Lebensmittel. Brate ihn vollständig durch und tupfe überschüssiges Fett ab.
Gebratener Speck ist fest und zäh, daher kann ein Baby ihn schwer zerkleinern und schluckt leicht ein zu großes Stück. Schneide ihn in sehr kleine, dünne Fäden und beaufsichtige dein Baby beim Essen immer aufmerksam.
Speck ist salzig und verarbeitet und daher kein übliches erstes Lebensmittel. Wenn du eine Kostprobe anbietest, brate ihn vollständig durch, tupfe das Fett ab und hacke oder zerbrösle eine winzige Menge sehr fein, angefeuchtet, damit sie weich ist. Halte die Portionen klein und selten.
Sehr fein gehackt oder zerbröselt zu winzigen, weichen, angefeuchteten Stückchen.
Bleibt wegen des Salzes ein gelegentliches Lebensmittel. Brate ihn vollständig durch und biete eine kleine Menge fein gehackt oder zerbröselt an. Mit dem Pinzettengriff kann dein Baby winzige weiche Stückchen aufnehmen, aber halte die Menge minimal und selten.
Fein gehackt oder zerbröselt zu kleinen, weichen Stückchen.
Brate ihn vollständig durch und serviere eine kleine Menge in winzigen Stücken. Da Speck viel Salz enthält, gib ihn als gelegentlichen Leckerbissen und nicht als regelmäßigen Teil der Mahlzeiten. Salzärmere gekochte Fleischsorten sind die bessere tägliche Wahl.
In winzige, mundgerechte Stücke geschnitten.
Die meisten Babys können Speck ab etwa 6 Monaten probieren, sobald sie Anzeichen von Bereitschaft zeigen. Sieh dir oben die Zubereitung und die Stückgröße an, bevor du beginnst.
Speck birgt für Babys eine mittlere Verschluckungsgefahr. Halte dich an die oben beschriebenen altersgerechten Schnittgrößen und Konsistenzen und bleib beim Essen immer in der Nähe.
Speck gehört nicht zu den wichtigsten Lebensmittelallergenen. Jedes neue Lebensmittel kann trotzdem eine Reaktion auslösen — beobachte dein Baby bei den ersten Malen.
Allgemeine informative Inhalte, keine medizinische Beratung. Sprich bei der Einführung neuer Lebensmittel immer mit deinem Kinderarzt, besonders wenn dein Baby gesundheitliche Probleme oder familiäre Allergien hat.
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